Individuelle Auftragsarbeiten

EdTech-Produkte nach Ihren Vorstellungen: Mit bewährter eSquirrel-Qualität!

Individuelle Software entwickeln zu lassen ist oft die beste Lösung, wenn es um die Verwirklichung Ihrer Vorstellungen geht. Wir bringen jahrelange Erfahrung im EdTech-Bereich mit und unterstützen Sie mit unserem kompetentem und interdisziplinärem Team aus Software-EntwicklerInnen, DesignerInnen, GrafikerInnen, Product Ownern und ProjektleiterInnen. Unter dem Einsatz agiler Softwareentwicklungsmethoden erarbeiten wir mit Ihnen Ihre Anforderungen und setzen diese in einem iterativ-inkrementellen Prozess (SCRUM) um.

Individuelle Software

Passgenaue Planung Ihrer Individualsoftware

Unsere Planung beginnt mit einer gemeinsamen Analyse Ihrer Wünsche und Anforderungen. Wir beraten Sie über Ihre Optionen und skizzieren einen Vorschlag auf Basis von Wireframes. Dabei profitieren Sie von unserer langjährigen Expertise und unserer Vorreiterrolle im EdTech-Bereich. Wir denken einen Schritt weiter und beraten Sie zur User Experience und dem Einsatz von Software im Bildungssektor.

Individuelle Software

Qualität durch Test-Driven Development

Damit Ihre Software auch langfristig bestehen kann, werden alle Komponenten der Software von Anfang an mit automatisierten Tests versehen und ihre Funktionalität durch UI- und Sytemtests protokolliert. Dies steigert Zuverlässligkeit und Wartbarkeit der Software enorm und lässt Raum für künftige Weiterentwicklungen.

Individuelle Software

Agile Softwareentwicklung für eine herausragende Software

Moderne agile Softwareentwicklung sorgt dafür, dass Sie eine zufriedenstellende Software-Lösung erhalten, die zu Ihrem Budget und Ihren Anforderungen passen. Nicht selten wird das fertige Produkt von einem Wow-Effekt begleitet! Unsere zertifizierten SCRUM-DeveloperInnen setzen Ihre Ideen iterativ-inkrementell um. Durch kurze und rasche Feedbackzyklen können Sie von Beginn an in die Softwareentwicklung eingreifen. Mit dem Release der Software trennen sich jedoch unsere Wege nicht: Wir bleiben für Weiterentwicklungen und Support auch in Zukunft für Sie da.

Unsere aktuellste Umsetzung

GEOTHEK – Mehr!-Lernservices

Der Herausgeber des ersten Schulatlas des Verlages Hölzel, Blasius reflektierte vor über 150 Jahren bedeutende kartografische Arbeiten im Unterricht. Bis heute wird der Atlas jedoch oft nur zum „Finden“ oder „Suchen“ verwendet. Kartografische Träger sind ein Informationsmedium, das mehr bietet: Sie können nicht nur Informationen extrahieren, auch räumliche Strukturen entdecken, geografische Thesen verifizieren, neue Karten erstellen oder die Karte auf andere Darstellungen übertragen.

Die kartografische Arbeit ist zweifellos eine der typischen geografischen Methoden der Geografie und sollte daher in der Pädagogik vorrangig behandelt werden.

Im österreichischen Lehrplan ist die Kartenkompetenz fest im Bildungsplan oder im Lehrstoff verankert. 

Der Hölzel Verlag hat für die Atlasarbeit folgende elf Abstufungen der Systematik definiert:

  • Suchen: In einer vorgegebenen Anzahl von Karten werden Signaturen mit einer vorgegebenen Eigenschaft gesucht, z.B. nach einem Namen oder nach einem Merkmal. Die Suche kann durch Erschließungshilfen unterstützt oder frei sein.
  • Lesen: In vorgegebenen Karten oder Kartenausschnitten werden Informationen zu einzelnen Signaturen entnommen.
  • Messen: Die Geometrie (Lage, Distanzen, Flächengrößen) von Objekten wird gemessen, im erweiterten Sinn auch topologische Merkmale.
  • Planen: Planungsaufgaben sind Optimierungsaufgaben, z.B. einen Weg oder einen optimalen Standort für ein Geschäft finden. Ihre Komplexität kann daher sehr unterschiedlich sein, die Methode wurde trotzdem als mittlere Stufe definiert, weil sie im schulischen Umfeld meist im Sinne von Stadtplan lesen angewandt wird.
  • Vergleichen: Beim Vergleichen werden Kartenausschnitte verschiedener Regionen (oder eventuell einer Region und verschiedener Themen) gegenübergestellt und die Signaturengemenge vergleichend gelesen.
  • Erkennen: Im Sinne einer Mustererkennung werden hier Verteilungen oder räumliche Muster entdeckt.
  • Beschreiben: Im Gegensatz zum Lesen werden nicht nur einzelne Signaturen betrachtet, sondern auch deren räumliche Beziehungen. Eine Beschreibung beinhaltet zusätzlich eine Verbalisierung oder Umsetzung in eine andere nicht-kartographische Darstellungsform.
  • Typisieren: Bei der Bildung von Objekttypen werden aus Signaturenmerkmalen durch Klassifizierung und Kombination von Merkmalswerten Klassen, Kategorien oder Typen abgeleitet und dargestellt.
  • Abgrenzen: Raumtypen werden aufgrund typischer Mischungen von Objektverteilungen definiert und abgegrenzt.
  • Korrelieren: Verschiedene geographische Phänomene können im Sinne von „wo das eine, da (häufig) auch das andere“ räumlich miteinander verbunden sein. Durch Vergleich und Auswertung verschiedener thematischer Ebenen werden solche räumlichen Korrelationen aufgedeckt.
  • Skizzieren: Karten werden gedanklich oder zeichnerisch stark vereinfacht, um wesentliche räumliche Muster aufzudecken. Das zeichnerische Ergebnis wird als Kartenskizze oder mit einem französischen Ausdruck als „Croquis“ bezeichnet. Diese Methode führt schon in den Grenzbereich zwischen Kartenauswertung und Kartenumzeichnung.

(siehe Hölzel Verlag

Umsetzung mit eSquirrel

Ebenfalls bietet der Verlag eine Vielzahl an Zusatzmaterialien zum Geografieunterricht an. Zusammen mit eSquirrel wurde diese noch um eine digitale und interaktive Komponente erweitert. Die Geothek wurde zeitgemäß neu gestaltet.

Die Software bietet den Usern ein neues Erlebnis, das nicht nur auf dem Computer, sondern in Zukunft auch am Smartphone und Tablet funktioniert. Dank dem neu konzeptionierten und entwickelten User Interface können sich EndkundInnen auf ein neues Design, perfekt angepasste technische Umsetzung und mobil optimierte Anwendung freuen. 

GEOTHEK Mehr!-Lernservices
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